1969

Gründung der damaligen Südstadthexen im ‚Fischerstüble‘ in der Villinger Südstadt am 02.02.1969. Mit der Gründung wollte man die Villinger Fasnet durch neue Akzente bereichern. Die neun Gründungsmitglieder Karl Bösinger, Johannes Gäßler, Luis und Rudolf Kammerer, Else und Alfons Rosenberger, Edwin Glaubitz, Kuno Krebs und  Günter Nopper hatten damals wohl nicht damit gerechnet, dass daraus ein Villinger […]

1969

Karl Bösinger hatte die Idee und schuf die ersten Hexenschemen, die er noch lange für die Zunft schnitzte. Die Stadthexe stellte man mit Häs aus grünem Leintuch und schwarzen Streifen dar. Das Kopftuch wurde mit schwarzen Fransen umsäumt. Die rote Schürze, ebenfalls aus Leinen erhielt zur Erkennung des jeweiligen Hästrägers eine schwarze Nummer. Die weiße […]

1970

Am 11.11. wurde der Verein als ‚Hexenzunft Villingen im Schwarzwald e.V.‘ in das Vereinsregister eingetragen. Erster Zunftmeister für einen kurzen Zeitraum war Edwin Glaubitz, der aber zum Registereintrag durch den neuen Vorsitzenden Helmut Helmstädter sowie sein Stellvertreter Rolf Schwörer abgelöst wurde.

1970

Erster Auftritt der Hexe in der Villinger Innenstadt an der Fasnet mit 7 Hexen.

1971

Teilnahme mehrerer Hexen an der Villinger Fasnet und Einsetzen des ersten Wagens. Auf dem Wagen sah man die Aufschrift ‚Südstadthexen‘, wobei die Vorstandschaft darauf hinwies, dass der Name der Zunft ‚Hexenzunft Villingen‘ ist.  

1972

Eintritt der Hexenzunft Villingen in die Schwarzwälder Narrenvereinigung. Somit tat sich die Möglichkeit auf, auch in anderen Orten die Zunft zu präsentieren und dem Publikum vorzustellen.

1973

Der Umzugswagen der Hexenzunft vergrößerte sich. Nach dem Vorstandswechsel wurde Rolf Schwöre erster Zunftmeister, zu seinem Stellvertreter wurde Karl Bösinger gewählt. Die ersten eigenen kleinen Veranstaltungen fanden in der ‚Saarlandschenke‘ statt.

1975

Laufende Neuaufnahmen machten es möglich den ersten Hexenball im ‚Rößle‘ in Pfaffenweiler zu veranstalten. Viel Arbeit war notwendig, damit der erste Hexenball am 17.02.1975 genau um 20.11 Uhr eröffnet werden konnte.

1975

Wahl von Peter Kirchner zum zweiten Vorstand der Hexenzunft Villingen. Sein Ziel war es, den Hexenball 1976 in der Tonhalle stattfinden zu lassen. Nach einigen Diskussionen und Angst konnte er sein Ziel zusammen mit den Mitgliedern erfüllen.

1976

Nach vielen Proben und Fleiß der Akteure fand am 29.01.1976 der Hexenball zum ersten Mal in der Tonhalle statt. Peter Kirchner übernahm nach Ausscheiden von Rolf Schwörer das Amt des ersten Zunftmeisters. Carl-Heinz Jentz wurde zweiter Zunftmeister.

1976

Nach Zeichenvorlage des damaligen Zunftmeistes entsteht die Figur des Gehilfen. Er hält die damalig wachsende Hexenschar in Schach.

1986

Günther Rorbach wird zum 1. Zunftmeister gewählt. Gleichzeitig wird von der neuen Vorstandschaft als Dank für sein 10-jähriges Engagement in der Hexenzunft der Titel des Ehrenzunftmeisters an Peter Kirchner verliehen.

1995

Mit dem Wechsel an der Spitzer der Hexenzunft Villigen übernimmt Hans Jürgen Lauble den Posten des 1. Zunftmeisters und ersetzt damit Günther Rohrbach. Nach dessen längjähriger Arbeit im Verein wird ihm der Titel zum Ehrenzunftmeisters verliehen und ist neben Peter Kirchner nun der zweite Ehrenzunftmeister dieses Vereins.

1998

Bezug des ‚Hexenstübles‘ in der Turmgasse 14. Familie Langenbacher gab uns die Chance uns in ihren Räumlichkeiten einzumieten, damit die Hexenzunft an und nach der Fasnet eine Rückzugsmöglichkeit hat. An der Fasnet wurde das ‚Hexenstüble‘ an 2 Tagen für die Mitglieder geöffnet. Die ersten Renovierungsarbeiten begannen und wurden nach der Fasnet 1999 abgeschlossen.

1998

In diesem Jahr findet der letzte Hexenball in der alten Tonhalle statt.

1999

Die Hexenzunft Villingen richtet in diesem Jahr das Narrentreffen der Schwarzwälder Narrenvereinigung aus. Nachdem Hans Jürgen Lauble zurückgetreten ist, tritt Hans-Peter Wensorra das Amt zum ersten Zunftmeister an.

1999

Nach Abschluss der Renovierungsarbeiten finden die ersten Hexenhocks im Hexenstüble statt.

2000

Der erste Hexenball in der Neuen Tonhalle – ein tolles Erlebnis für die Hexenzunft! Zum ersten Mal fand dieser an 2 Abenden statt.

2010

Andreas Kratt wird zum ersten Zunftmeister und Meik Gildner zum zweiten Zunftmeister gewählt. Mit den Mitgliedern im Rücken machen die beiden den Kauf des Gebäudes der Turmgasse 14, unseres Hexenstübles perfekt. Auch Hans-Peter Wensorra wird für seine Arbeit und Engagement mit dem Titel des Ehrenzunftmeister belohnt.

2011

Beginn von Phase eins der Renovierungsarbeiten im Hexenstüble. Erfülltes Ziel die Fertigstellung der ersten beiden Geschosse, die später für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Des Weiteren konnten Grundlagen für die Phase zwei, Renovierung der Geschosse 2 und 3 gelegt werden.  

2012

Nach der ersten Fasnet in unserem renovierten Stüble kann die Phase zwei der Umbaumaßnahmen begonnen werden. In den Obergeschossen zwei, drei und vier wird gebaut, geschliffen, Wände eingezogen und verputzt. Geschaffen werden konnte im zweiten Obergeschoss das Ratszimmer und die Hexenkammer, wobei diese erst im Jahr 2013 komplett fertig gestellt waren. In dem Obergeschoss drei […]

2013

Der Stübleumbau geht weiter voran. Das Ratszimmer, die Hexenkammer und weitere Lagerräumlichkeiten können fertiggestellt werden.

2013

Mit 8 weiteren Vereinen wurde ein tolles Fest auf die Bühne gestellt. Die Hexenzunft schätzt sich glücklich ein Teil des grandiosen Festes ‚9 am Münster‘ zu sein.

2014

Nach großem Einsatz unserer Helfer und Spenden konnten wir die Fassade und Gehweg des Hexenstübles renovieren und in neuem Glanz erstrahlen lassen. Somit wurde die Phase drei des Umbaus fertiggestellt.

2014

Die Vorstand- und Ratschaft stimmt der Bildung eines Beirates zu. Er wurde auf Grund des Wachstums im Verein gegründet. Der Beirat verbessert die Kommunikation untereinander und berät, sowie unterstützt die Vorstand- und Ratschaft.

2015

Meik Gildner wird zum 1. Zunftmeister der Hexenzunft Villingen e.V. gewählt.

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